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Windows 7 Family Pack
02.09.10 14:32 Uhr Mario

 

 

 

 

Microsoft : Windows 7 Family Pack kehr zurück !

 

 

 

Der Family Pack, den Microsoft bereits einmal für Windows 7 angeboten hat, soll zurückkehren. Ab dem 3. Oktober soll in den USA wieder das günstige Set aus drei Lizenzen verkauft werden.


Windows 7 ist ein Erfolg, was auch an einigen cleveren Vermarktungsaktivitäten seitens Microsoft liegt. Die Redmonder boten unter anderem das Family Pack an, mit dem man drei Lizenzen des Betriebssystems zu günstigen Konditionen erhielt. Microsoft will dieses Angebot nun offenbar erneut in den Handel bringen. Ab 3. Oktober soll das Windows 7 Family Pack in den USA angeboten werden. Rund 150 Euro soll das Set aus drei Windows Home Premium kosten, die einzeln in Europa für rund 120 Euro verkauft werden. Frohe Kunde für Deutschland: Ab dem 22. Oktober soll es das Set auch hierzulande geben, doch ein Preis ist noch nicht bekannt.

Die erste Aktion dieser Art wurde nach wenigen Monaten eingestellt und die Redmonder vermeldeten, dass das Windows 7 Family Pack ausverkauft sei. Die Neuauflage soll den ersten Geburtstag von Windows 7 feiern. Die drei Upgrade-Lizenzen aus dem Set lassen eine Windows-7-Installation zu, wie man es auch von einer Vollversion oder einer System-Builder kennt. Upgrades lassen sich nur von Windows Vista machen. Grundsätzlich fordern die Upgrade-Lizenzen die Installation eines alten Betriebssystems, aber dies lässt sich reicht leicht umgehen.

Im Paket werden vermutlich zwei DVDs sein, die die 32- und die 64-Bit-Version repräsentieren. Dazu gibt es einen Installationsschlüssel, um drei Installationen zu tätigen. Wie man diese aus den beiden Versionen auswählt, bleibt gleich. Unsere Nachfrage bei der deutschen Pressestelle erbrachte keine neuen Erkenntnisse. Aktuell könne man noch keine weiteren Informationen weitergeben.

 

 

 

 

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Unsere Politiker wollen es wissen
31.08.10 23:31 Uhr gockel

 

 

 

Computerspiele-Party: Ego-Shooter für den Bundestag

 

 

 


Berlin (dpa) - Ballern im Bundestag: Drei Abgeordnete laden ihre Kollegen aus allen Fraktionen zur LAN-Party

mit Computerspielen ein. «Da wird sicherlich auch ein Shooter mit dabei sein, bei dem es etwas gewaltsamer zugeht».

Das sagte der FDP-Politiker Jimmy Schulz bei der Vorstellung des Projekts am Montagabend in Berlin. «Wir wollen auch die Fraktionen gegeneinander antreten lassen.» Die für Ende Oktober oder Anfang November geplante Aktion soll Berührungsängste abbauen. «Wenn man sich selbst persönlich damit beschäftigt hat, dann spricht man auch anders darüber», sagt die CSU-Abgeordnete Dorothee Bär, die sich im c-base, einem Treff von Berliner Computerfreaks, als «Schwester eines Nerds» vorstellt.

Natürlich werde auch ihr Parteifreund Hans-Peter Uhl eingeladen, versichert Bär. Uhl, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, hat nach dem Amoklauf von Winnenden im vergangenen Jahr «geeignete Maßnahmen des Jugendschutzes» gefordert. In Winnenden habe sich erneut gezeigt, «dass der Täter im Vorfeld seiner Tat sich intensiv mit sogenannten Killerspielen» wie Counter-Strike beschäftigt habe.

Nun soll das erfolgreichste Counter-Strike-Team in Deutschland den Abgeordneten bei der LAN-Party zur Seite stehen, wie Ibrahim Mazari von der Firma Turtle Entertainment erklärt. Zusammen mit anderen Experten wollen die Mitglieder des Clans «mousesports» (mouz) den Abgeordneten dabei helfen, sich in die virtuellen Spielewelten zu klicken. Ein LAN (Local Area Network) vernetzt die Spieler - so könnte also Angela Merkel direkt gegen Sigmar Gabriel antreten.

«Wir wünschen uns, dass wir einfach mal Gehör finden und von der Vorstellung wegkommen, dass wir alle kranke Kinder sind», sagt Rolf Platschka vom Team ESC Icybox. Ein Ziel sei auch die Anerkennung des E-Sports in den Sportdachverbänden. Als E-Sport wird das wettkampfmäßige Austragen von Computerspielen bezeichnet. Clans sind die organisierten Mannschaften im E-Sport.

Die drei Abgeordneten - neben Schulz und Bär gehört auch der FDP- Politiker Manuel Höferlin zu den Initiatoren - wollen alle Fraktionen zum Mitmachen einladen. «Da alle Bundestagsabgeordneten über 18 sind, kann man auch solche Spiele spielen», versichert Bär, die «das böse K-Wort» - also den Begriff Killerspiele - erst gar nicht benutzen will. Neben einem Shooter sollen auch Sport- und Geschicklichkeitsspiele zum Programm gehören.

Begleitet wird die Aktion unter anderem vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) und der Bundeszentrale für politische Bildung, die bereits LAN-Partys für Eltern organisiert, damit diese die Computerspielnutzung ihrer Kinder besser einschätzen können. «Jedes Spiel, das Kinder spielen, hat auch in der Vergangenheit immer Risiken gehabt», sagt Höferlin. «Aber es gibt eben auch viele Chancen.»

Dass alle 622 Abgeordneten mitmachen werden, glauben die drei nicht. Die erste Resonanz sei aber positiv. «Die Idee findet jeder gut», sagt Bär. «Die Hauptsorge ist, schlecht abzuschneiden.»

 

 

 

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Medal of Honor
29.08.10 14:34 Uhr Mario

 

 

 

Neue Medal of Honar Version erhitzt die Gemüter

 

 

 

 

 

 

 

 

Lange Zeit spielten Ego-Shooter, die nur an erwachsene Spieler verkauft werden dürfen, nur in bereits vergangenen Konflikten. Erste Wahl der Hersteller: der Zweite Weltkrieg oder Vietnam. In filmreif inszenierten Schlachten kämpfen sich die Spieler meist auf Seiten der US-Army zum Sieg. Kopfschüsse, Messerattacken oder Panzerfahrten gehören dabei zum Standard-Repertoire.

 

Vor einem Jahr gab es Aufregung um „Call of Duty: Modern Warfare 2“. Die Spieler mussten hier als Agent eine Terrorgruppe unterwandern. In der internationalen Version stürmten sie dabei einen Flughafen, nahmen aktiv an einem virtuellen Massaker an Zivilisten teil. Das Spiel war weltweit ein Bestseller, in Großbritannien das meistverkaufte Videospiel aller Zeiten!


Vielen Beobachtern stößt allein schon das aktuelle Szenario sauer auf. Electronic Arts wirbt für das Spiel damit, dass es „authentischer, glaubhafter und realistischer“ sei als „Modern Warfare 2“. US-Soldaten wirkten als Berater an der Produktion mit.

 

Krass: In einem Spiel-Abschnitt muss der Spieler vom Helikopter aus Gegner in einem Dorf angreifen, das dabei komplett zerstört wird. Erinnerungen an die realen „Collateral Murder“-Videos auf der Internet-Plattform Wikileak werden wach. Darin war zu sehen, wie US-Soldaten im Irak auf Zivilisten schossen und sich dabei noch amüsierten.

 

Während Konami im vergangenen Jahr den Irak-Shooter „Six Days in Fallujah“ wegen massiver Kritik noch vor der Veröffentlichung stoppte, wird „Medal of Honor“ wohl wie geplant im Oktober erscheinen. Electronic Arts: „Kein Nutzer von Videospielen wird davon geschockt sein.“ Die meisten Menschen hätten als Kinder Räuber und Gendarm gespielt, und bei „Medal of Honor“ müsse eben „einer der Taliban sein“.

 

 

Auch die Kritik des britischen Ministers verläuft im Sand, die Regierung ging auf Distanz: Fox habe hier nur eine „persönliche Meinung“ geäußert. Das britische Kultusministerium: Das Spiel ist ab 18 Jahren freigegeben, also liege die Entscheidung bei den Verbrauchern,

„ob sie ein solches Spiel kaufen oder nicht.“

 

 

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Google
27.08.10 15:56 Uhr Mario



Man spricht Deutsch


Google: Echtzeitsuche in Deutsch mit neuen Funktionen

 

 


 


Googles Echtzeitsuche spricht nun auch Deutsch und bietet neben grundlegenden Verbesserungen auch einige neue Funktionen. So lassen sich Ergebnisse geographisch einschränken und Diskussionen besser verfolgen.

 

 

Unter einer eigens angelegten URL lässt sich ab sofort die Echtzeitsuche von Google aufrufen. Die Echtzeitsuche lässt sich zudem geographisch einschränken. So werden nur Updates aus der gewählten Region angezeigt. Ebenfalls neu ist die Konversationsansicht. Hier zeigt Google Diskussionen zwischen Nutzern an, sodass diese leichter nachvollziehbar werden.

Google sortiert Tweets beispielsweise chronologisch und rückt Threads entsprechend ein.



Die Echtzeitsuche ist zudem mit Google Alerts kompatibel. Einmal aktiviert, bekommt der Nutzer eine E-Mail, sobald es etwas Neues gibt. Wie in Foren kann man sich einmal am Tag oder bei jeder Nachricht benachrichtigen lassen.



Die Funktionen sollen ab sofort auch in deutscher Sprache bereitstehen. Die Einführung kann jedoch je nach Rechenzentrum etwas dauern.

 

 

 

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HKC hat Geburtstag
08.08.10 10:41 Uhr Mario

 

 

 


 

 

Zum Anlass unseres 2 Jährigen Bestehens ! Danken



wir allen Mitwirkenden sehr herzlich .

 

 

 

 

 

Und hoffen auf weitere lustige Jahre mit euch .


Jaja es gab Probs ! Aber die sind ja bekanntlich zum Lösen da !

 


 

Und deshalb ...hkc1.gif...

 

 

 

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Eure Clanleitung


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Logitech G700
05.08.10 00:36 Uhr Mario


Neue Spielemaus



Logitech : Neue Kabellose Spielermaus gesichtet !



 


 



 


Logitech wird auch bei Spielemäusen (wieder) kabellos: Die G700 soll nach langer Zeit wieder Wireless-Zocken bei hoher Qualität

 

ermöglichen. Diverse Zusatztasten runden das Paket ab. Der Preis dürfte Richtung 100 Euro gehen.

 

 


Ob Logitech mit der G700 eine ernsthafte Alternative zu den kabellosen Spielemäusen Sidewinder X8 oder Razer Mamba

 

veröffentlichen wird, zeigt sich vermutlich erst, wenn der Hersteller eigene Infos veröffentlicht und erste Muster herausschickt.


 

 

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Valve entschuldigt
31.07.10 01:11 Uhr Mario

 

 

 

 

Valve entschuldigt sich für irrtümliche Bans

 

 

27. Juli 2010, 11:19



 

 

 


Die Sperrung tausender Accounts von cheatenden Spielern ist kein neues Phänomen, Firmen


wie Blizzard und Valve haben dies in der Vergangenheit regelmäßig getan. Valve ist nun aber

 

ein Fehler unterlaufen, der im Laufe von zwei Wochen zur fälschlichen Sperrung von rund

 

12.000 „Call of Duty: Modern Warfare 2“-Accounts führte.


In einer E-Mail entschuldigte sich Valves Präsident Gabe Newell nun bei den betroffenen

 

Spielern für die irrtümliche Sperrung ihrer Accounts, die durch einen fehlgeschlagenen

 

Signaturvergleich zwischen einer DLL auf der Festplatte und im temporären Speicher

 

hervorgerufen worden sei. Ursache dafür war demnach eine Verkettung verschiedener

 

Umstände beim Updaten eines Spiels.


Das Problem sei nun aber behoben und die fälschlich gesperrten Accounts wurden wieder

 

freigeschaltet. Als Entschädigung erhalten die betroffenen Spieler eine Version von „Left 4

 

Dead 2“ zum verschenken über Steam und, sofern sie das Spiel selbst noch nicht haben, auch

 

eine Version für sich selbst, die über die Spielebibliothek zum Download bereit steht. Eine

 

Anleitung zum Verschenken der zusätzlichen Version von Left 4 Dead 2 gibt es auf den

 

Support-Seiten von Steam.

 

 

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